Banks as Multinationals (RLE Banking & Finance) (Routledge by Geoffrey Jones

By Geoffrey Jones

This comparative, foreign learn appears at origins and company options of establishment banks. A unique group of bankers and teachers from the U.S., Japan, Europe and Australia survey the evolution of firm banks through the years and recommend a conceptual framework during which this improvement could be understood.


In-depth analyses of the multinational banking ideas of chosen international locations and associations lead from early 19th century directly to past due 20th century advancements and destiny tendencies in funding banking. The process is interdisciplinary, with economists and enterprise historians becoming a member of jointly to confront concept with facts.



The findings offered during this significant learn may be of curiosity to students and execs in overseas company, banking and finance, economists and company and fiscal historians.

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Los 25 hábitos de los inversores altamente eficaces: by Peter Sander

By Peter Sander

los angeles guía definitiva para invertir en el mercado actual.
En los últimos años invertir se ha convertido en una tarea algo más complicada, lo que ha provocado que los inversores busquen cada vez con más interés ese santo grial que les permita anticiparse a los cambios del mercado, minimizar los riesgos y aumentar sus beneficios. Una buena manera de hacer diana es fijándose en los hábitos de los inversores de más éxito. Como en cualquier disciplina de los angeles vida, fijar unos hábitos de eficacia proba- da hace que consigamos nuestros objetivos con más facilidad y seguridad. En este libro, el experto en inversiones Peter Sander expone un conjunto de veinticinco hábitos que subyacen en su propio éxito own como inversor. Estos hábitos son fieles a los principios de los angeles inversión en valor sostenidos por Benjamin Graham, Warren Buffett y otros destacados inversores. Estos hábitos le ayudarán a afinar y sacar el máximo rendimiento a sus inversiones según su propósito.

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Monetary and Exchange System Reforms in China: An Experiment by Marc Quintyn,Bernard Laurens,Hassanali Mehran,Tom Nordman

By Marc Quintyn,Bernard Laurens,Hassanali Mehran,Tom Nordman

In 1978, China launched into a gentle yet far-reaching reform of its economy. This paper makes a speciality of the achievements to this point in reforming the monetary zone, the criminal framework for monetary transactions, the funds process, and the financial coverage and foreign currency echange process. It additionally analyzes the projects forward to accomplish the pursuits set in those parts for the 12 months 2000.

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Islamic Banking: Schariakonformes Bankenwesen (German by Matthias Rickers

By Matthias Rickers

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - financial institution, Börse, Versicherung, word: 1,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Wilhelmshaven (Jade Hochschule), Veranstaltung: Finanzmanagement, Sprache: Deutsch, summary: Der weltweite Prozess der Globalisierung hält, wie in allen Branchen, auch im Finanzbereich Einzug. Ausländisches Kapital, ausländische Kunden und damit auch andere Kulturen werden für deutsche Banken immer wichtiger.
Aufgrund ihrer Größe besonders interessant ist in dem Zusammenhang die Kundengruppe der Muslime. Und somit das Islamic Banking.
Noch vor wenigen Jahren wurde das Islamic Banking als Randerscheinung belächelt und wurde von der öffentlichen Wahrnehmung nicht erfasst. Das hat sich inzwischen geändert. Während der Wert der emittierten islamischen Anleihen (Sukuks) im Jahre 2001 noch bei circa 2 Milliarden US-Dollar lag, stieg der Wert bis 2008 auf circa forty seven Milliarden US-Dollar an. Schätzungen von 2008 sagten ein Volumen von a hundred and fifty Milliarden US-Dollar für 2010 voraus. Obwohl dieses Volumen aufgrund der Wirtschaftskrise inzwischen unrealistisch scheint, zeigen diese Daten wie erfolgreich Islamic Banking inzwischen ist und welch gewaltiges Wachstumspotenzial in diesem Bankenbereich steckt. Insgesamt umfasst der Markt für islamische Finanzprodukte bereits ein Gesamtvolumen von 870 Milliarden US-Dollar und veracht-fachte damit sein Volumen innerhalb der letzten 10 Jahre.
Das Islamisches Bankenwesen definiert sich als jede shape von Finanzdienstleistungen, die nach den Regeln des Islam aufgebaut sind, umfasst. Dazu bedarf es der Einhaltung der Verbote des Riba (Zins) der Gharar (Spekulationen) sowie von Maysir und Qimar (Glücksspiel). Außerdem müssen grundsätzliche Regeln eingehalten werden; so dürfen ethisch moralische Grundsätze nie verletzt werden und es muss stets eine Risiko-, Gewinn- und Verlustteilung vor-liegen.
Besonderes Interesse hat das Islamic Banking während des Beginns der Finanzkrise geweckt. Während konventionelle Banken Milliarden abschreiben mussten, waren islamische Banken zunächst nicht betroffen. Doch wodurch erreichten sie diesen Vorteil?
Vielen Menschen ist inzwischen bekannt, dass islamische Banken keine Zinsen nehmen dürfen. Zinsen sind es aber eben, die die Säule des konventionellen Bankensystems darstellen. Wie additionally finanzieren sich islamische Banken?
Inzwischen sind auch deutsche Banken auf das Islamic Banking aufmerksam geworden und bieten zum Teil erste islamische Produkte an. Hinzu kommt, dass ausländische Banken ebenfalls das vermeintliche Potenzial des deutschen Marktes im Bereich des Islamic Banking erkannt haben wollen. Aber ist ein solches Potenzial überhaupt vorhanden?

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Die Bankfiliale der Zukunft als Erlebniswelt: Seminararbeit by Peter Kahlig

By Peter Kahlig

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - financial institution, Börse, Versicherung, notice: 1,0 (100/100 Punkten), Frankfurt tuition of Finance & administration, Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, summary: Unter dem Titel „Sterben der Bankfilialen – der Nächste, bitte“ stellt die Süddeutsche Zeitung (SZ) am 28. Januar 2014 die Frage, wer in Zeiten von Internetbanking eigentlich noch die Bankfiliale braucht und sieht die bisher bekannte Filialwelt am Scheideweg.
Die Gründe hierfür sehen Experten in der rasanten Entwicklung von technischen Neuerungen , informierteren, selbstständigeren Kunden und nicht zuletzt im schier unendlichen Angebot an häufig identischen Alternativen am deutschen Bankenmarkt. Direktbanken, „Non-n-Near-Banks“ sowie substitute Kanäle der Kreditinstitute (KI) selbst bedrohen die deutsche Filiallandschaft, die ohnehin als „overbanked“ beziehungsweise (bzw.) „overbranched“ gilt. So kam es in den vergangen Jahren unabhängig von Fusionen einzelner KI zu etlichen Filialschließungen. Die Boston Consulting staff (BCG) stellt fest, dass aktuell nur wenig confident Signale auf eine Erholung des Filialgeschäftes hindeuten. Doch für die KI gewinnt die Filiale als Kundengewinnungs- und Kundenbindungsinstrument wieder an Wert. So besagt eine aktuelle Trendstudie, dass für ninety two % der Studienteilnehmer der Erhalt des aktuellen Filialnetzes von Bedeutung ist. Zwei Drittel bezeichnen die Bedeutung sogar als wichtig und planen innerhalb der kommenden drei Jahre eine flächendeckende Modernisierung, um den Kunden ihre Leistungen besser nahebringen zu können.
Die Bankfiliale gilt für viele KI nicht nur als Vertriebs- und Kommunikationskanal, sondern ist nach wie vor aus strategischer Sicht ein wichtiger Imagefaktor. Die deutsche Bankenlandschaft möchte dem pattern entgegenwirken, dass Finanzgeschäfte in der Filiale zu langweiligen Routinegeschäften verkommen sind und den Charakter des Besonderen verloren haben. Die Filialwelt soll attraktiver und spannender gestaltet werden, sodass der Kunde zukünftig wieder gerne in seine Bankfiliale geht, weil der Besuch für ihn ein Mehrwert ist. Eine Neupositionierung der Filialen, als Zentrum innerhalb von Multi-Kanal-Konzepten, mit dem Ziel der Erlebnisorientierung, soll die Attraktivität für den Verbraucher nachhaltig zu steigern.
Unter dem Motto „Bankfiliale is going horny“ wird in dieser Arbeit versucht die aktuelle Entwicklung hin zur Erlebniswelt Bankfiliale aufzuzeigen, die verschiedensten Umsetzungsmöglichkeiten zu präsentieren und die Frage nach der Zukunft dieser zu beantworten.

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Central Banks into the Breach: From Triumph to Crisis and by Pierre L. Siklos

By Pierre L. Siklos

valuable banks play a tremendous position during nationwide economies and the worldwide financial system. Their leaders are usually feted or vilified, their coverage pronouncements hugely expected and typically scrutinized. this can be all of the extra so because the international monetary crisis.

The earlier fifteen years in financial coverage is largely the tale of 2 errors and one triumph, argues Pierre L. Siklos, a professor of economics at Wilfrid Laurier collage. One mistake used to be that critical bankers underestimated the relationship among finance and the true financial system. the opposite was once a failure to gain how inter-connected the world's economic climate had turn into. The triumph, in flip, used to be the popularity that fee balance is a fascinating objective.

As because of the the monetary predicament, critical banks stepped into the breach to supply providers different associations have been unwilling or not able to hold out. In doing so, the obligations for governing financial coverage and fiscal process balance grew to become extra elastic with out due attention for the appropriateness of the department of tasks. vital banks now not effect simply costs additionally they swap economy amounts. This results in emerging coverage uncertainty. and coffee fiscal development, an insufficiently unsubstantiated enlargement of crucial financial institution duties, and concerns over destiny monetary instability are assets of shock that give a contribution to a lack of self belief within the financial professionals round the globe.

Because no coherent new framework for imperative financial institution coverage has given that emerged, critical banking isn't damaged, however it is wanting fix. Central Banks into the Breach presents an overarching research of the present and susceptible country of primary banks and gives power recommendations to stabilize the doubtful way forward for crucial banking.

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The Rise of the People's Bank of China by Stephen Bell

By Stephen Bell

The People’s financial institution of China surpasses the Federal Reserve because the world’s greatest crucial financial institution. within the first finished account of the evolution of critical banking and fiscal coverage in reform China, Stephen Bell and Hui Feng exhibit how the PBC’s authority grew from a Leninist party-state that after jealously guarded its control.

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Das Anforderungsprofil eines Private Banking Beraters. by D. Johannes Wurz

By D. Johannes Wurz

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - financial institution, Börse, Versicherung, notice: 1,0, Frankfurt college of Finance & administration, Sprache: Deutsch, summary: In dieser Seminararbeit soll nach einem Einblick in den deutschsprachigen inner most Banking-Markt verdeutlicht werden, welche Anforderungen ein inner most Banking-Berater erfüllen muss und welche Qualifikationen und Weiterbildungen notwendig sind, um sich in diesem Wettbewerb zu behaupten.

Das inner most Banking umfasst kundenorientierte, beratungsintensive, individuelle und qualitativ hochwertige Dienstleistungen für die vermögende Privatklientel. Zugleich zeichnet es sich durch eine persönliche, langfristige, auf Vertrauen und Diskretion basierende Beziehung zwischen Anbieter und Kunden aus. Im Gegensatz zum Retail Banking (standardisiertes Privatkundengeschäft), wird im inner most Banking auf Individualität und umfassende Beratungskonzepte Wert gelegt. Besonders für diese Zielgruppe ist es ungemein wichtig, sich regelmäßig Gedanken über ihr Vermögen zu machen.

Die Eingrenzung dieser Kundengruppe ist von Kreditinstitut zu Kreditinstitut verschieden. Einig sind sich jedoch alle: inner most Banking ist irgendwas mit sehr viel Geld!

Die Betragsgrenze für den Eintritt ins deepest Banking kann wie folgt aussehen:
Anlagevolumen: > 175.000 Euro und/oder Nettoeinkommen: > 6.000 Euro und/oder Bruttoerlöse aus Kundenbeziehung p.a.: > 1.750 Euro.

Die Zahl der Millionäre weltweit wächst, dies ist einer Studie der Royal financial institution of Canada Wealth administration zu entnehmen. Demnach sind im vergangenen Jahr 2015 rund 920.000 neue Millionäre hinzugekommen. Damit gibt es weltweit ca. 15 Millionen Wohlhabende mit einem Gesamtvermögen von fifty six Billionen greenback.

Diversen Artikeln ist zu entnehmen, dass viele Banken ihr inner most Banking-Geschäft ausbauen und die „Jagd“ auf die Superreichen erweitern. Dies nicht zuletzt aufgrund der Ertragspotenziale innerhalb des Klientels. In Folge des immer stärkeren Wettbewerbs, steigen auch die Anforderungen an das Bindeglied zwischen der financial institution und dem Kunden, dem Berater im inner most Banking.

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The Rise and Fall of Abacus Banking in Japan and China by Yuko Arayama,Panos Mourdoukoutas

By Yuko Arayama,Panos Mourdoukoutas

Bankers in Japan and China are masters of accounting, no longer probability administration, and American-style rescue programs will not remedy their banking crises. cleansing up stability sheets and purging non-performing loans will not paintings both, say Arayama and Mourdoukoutas. the matter is going deeper. It stems from excessive progress environments and tight executive rules. the end result has been to restrict pageant in Japan and dispose of it in China. And that ended in the regulate of administration habit, which weakened incentives for jap and chinese language financial institution decision-makers to control, hands-on, their conventional and nontraditional banking hazards. including to the matter is rationed credits, reflecting MITI and MOF priorities in Japan and people set by way of the vital making plans specialists in China. eastern bankers were become specialists at the abacus, the traditional calculator, yet they've got little adventure with or realizing of the opposite extra vital facets of the banking firm. Arayama and Mourdoukoutas lay all of it out in a difficult, provocative, readable learn and research. it truly is an important source for academicians and policymakers in enterprise, executive, and overseas finance and investment.

Arayama and Mourdoukoutas make it transparent that jap and chinese language bankers needs to find out how to behave as for-profit associations, the place managers are in charge to the vendors and different stakeholders. moment, they have to be free of govt directives (in China) and suggestions (in Japan) that regulate their daily operations, and which limit freedom to increase new items and companies. 3rd, eastern and chinese language financial institution managers needs to discover ways to act as precise bankers. they have to how to deal with credits chance and serve as as public buying and selling organisations. they have to additionally how one can care for transparency and whole disclosure principles and rules, simply as their Western opposite numbers needs to and do. In different phrases, say the authors, financial institution managers needs to get away the abacus mentality and the way to use their brains instead of their arms… and that could take for much longer than nervous Western observers might have expected.

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Vertriebskanäle im Retail Banking (German Edition) by Janine Uebrig

By Janine Uebrig

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - financial institution, Börse, Versicherung, notice: 1,7, Frankfurt university of Finance & administration (Leipzig), Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, summary: 1.Einleitung
Kein anderes Geschäftsfeld der Banken ist durch einen derart dynamischen Wandel geprägt wie das Retail Banking. Das Retail Banking umfasst das Mengengeschäft mit Privatkunden bzw. Kleinstunternehmen und ist eines der wichtigsten Geschäfts-felder von deutschen Kreditinstituten. Die Produkte sind in der Regel standardisiert, einheitlich und wenig erklärungsbedürftig.
Dieser Wandel ist durch markante tendencies gekennzeichnet. Zum einen lassen der steigende Wettbewerbsdruck und die steigenden Kosten die Margen der Banken schrumpfen. Zum anderen verschärft sich der Konkurrenzdruck durch ausländische Banken sowie durch Non- und Near-Banks, die auf den gesättigten Markt drängen. Ein ausschlaggebender Aspekt ist auch das veränderte Kundenverhalten. Durch zu-nehmende Markttransparenz und neue Technologien sind Kunden informierter, preisbewusster und anspruchsvoller. Das Verhalten ist gekennzeichnet durch einen abnehmenden persönlichen Kontakt zur financial institution, eine abnehmende Institutsloyalität sowie eine erhöhte Wechselbereitschaft. Die Kunden entscheiden, wann und wel-chen Kontaktkanal sie von Banken nutzen. Diese Entwicklungen machen deutlich, dass sich das Retail Banking immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss.
Die vorliegende Seminararbeit gibt einen Überblick über die von Banken genutzten persönlichen und elektronischen Vertriebskanäle im Retail Banking. Besonderheiten, aktuelle developments und Entwicklungen werden aufgezeigt. Das Zusammenspiel der un-terschiedlichen Vertriebswege wird im Abschnitt Multi-Kanal-Vertrieb näher erläutert. Gerade durch die neuen Herausforderungen hat der Multi-Kanal-Vertrieb eine sehr hohe Bedeutung und Aktualität für Banken erlangt. Eine Schlussbetrachtung mit ei-nem zusammenfassenden Ausblick auf die Vertriebskanäle im Retail Banking rundet diese Seminararbeit ab.

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